AKK
Arbeitskreis Kultur und Kommunikation
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Death Metal Invasion

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Demorphed steht für das „Verformte“ oder „Missgestaltete“ und ist für uns Sinnbild unserer kranken Welt – ein finsteres Spiegelbild, zelebriert in rohem Death Metal.

Inspiriert durch Bands wie Vader, Decapitated oder Immolation begannen Demorphed 2010 in Pforzheim ihre eigene Vision extremer Musik zu formen. Teilen durften sie die Bühne bereits mit Bands wie Fleshcrawl, Dew Scented und auch Disbelief. Obwohl sie allesamt inspiriert von Vorbildern des Death- und Heavy Metal sind, legen sie immer höchsten Wert darauf, einen eigenen Stil zu verwirklichen und niemals austauschbar zu klingen. Live bringen sie ihre eigenen Empfindungen für die extreme Musik zum Ausdruck und strahlen dadurch eine spürbare Authentizität aus, welche die Headbanger in ihren Bann zieht.

Manus Mortis – eine kraftvolle und mitreißende Death-Metal-Band. Alle Mitglieder teilen die Leidenschaft für die frühen Death-Metal-Acts der 90er-Jahre. Diese Einflüsse haben sie inspiriert, einen eigenen Sound zu kreieren, und sie feiern die Musik, die sie am meisten bewegt.

Die Band hat bereits gemeinsam mit zahlreichen Größen der Szene auf der Bühne gestanden, darunter Cockroach, Nocte Obducta, Secrets of the Moon, Karkadan, Debauchery, Lunafield, Sacrificium, Pungent Stench, Graveworm, Fleshcrawl, Mirror of Deception, Mourning Beloveth und vielen weiteren.

Seeds of Agony ist eine Death-Metal-Band aus Esslingen am Neckar (nahe Stuttgart). Sie entstand 2009 aus den Resten der Melodic-Death-Band Agony Remains (Sebastian – Gesang, Konstantin – Schlagzeug, Tilmann – Gitarre), wobei Sebastian zusätzlich die zweite Gitarre übernahm. Schon früh entschied man sich für einen härteren, schneller-und-heavieren Sound, bei dem klare Gesangspassagen weitgehend entfielen.
Nach ersten Veröffentlichen um das Jahr 2010, die von der Presse für ihren brachialen Mix aus old School-Death-Metal und klassischem Thrash gelobt wurden, waren die folgenden Jahre wegen beruflichen, privaten und anderen Bandprojekten di band betreffend ruhiger. Dennoch entwickelten sich Spiel- und Songwriting-Qualität weiter, wobei gelegentliche Auftritte stattfanden, ehe 2016 das erste volle Album "Morbid Reflections“ veröffentlicht wurde.